Gegen
Gleichheit
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ein reicher und ein armer Mann beim Essen

ZusammenfassungHuemer verteidigt den Non-Egalitarismus gegen die Intuition der Egalitaristen, indem er zeigt, dass diese im Widerspruch zu anderen weniger umstrittenen und emotionalen Intuitionen steht. Egalitarismus im Sinne dieses Aufsatzes ist die Auffassung, Gleichheit bei der Wohlstandsverteilung unter den Menschen sei wesenhaft gut.

Stichworte: Egalitarismus, soziale Gerechtigkeit, ethische Intuition

  Die Glaubenssätze des Egalitarismus und Non-Egalitarismus